Die Große Seidenstraße Drucken

Wir bieten die Programme unter der Handelsmarke der Seidenstraße  in Kirgisistan, Usbekistan und in China an. Einige Reiserouten gehen durch Kasachstan.

Bei der Durchführung der Programme bieten wir die folgenden Dienstleistungen an:

 

1.Der Transport. Die Größe und der Typ des Transportes hängen von der Gruppengröße  ab.

Alle Autos sind mit Klimaanlagen ausgestattet. Die Fahrer haben eine große Berufserfahrung.

2. Die Flüge der inneren Fluglinien. Wir helfen bei dem Erwerb der Flugtickets.

3.Die Stadtführer-Führer. Die erfahrenen Stadtführer, die  englischen oder deutschen Sprachen herrschen. Es stehen aber auch die Stadtführer mit anderen Sprachkenntnissen zur Verfügung. Die Stadtführer werden Sie im Flughafen abholen und die ganze Tour begleiten.

4.Der Aufenthalt. Wir bieten die Hotels, die Gasthäuser, die Jurten Lager, den Aufenthalt in den Familien.

5. Die Speisen/ Mahlzeiten. Wir bieten die eigenartige Küche und Ausflüge mit Picknick an und organisieren  festliche Mittagessen.

6.Die Exkursionsbedienung. Die Eintrittskarten.

7. Die Erlaubnis für den Besuch der touristischen Zonen.

Die Anmerkung: den Touristen ist es empfehlenswert, die Sportkleidung und die Schuhe für die Spaziergänge, Jacke oder Regenmantel und Sonnenbrillen  zu haben.

Die Dokumente: der Pass, die Versicherung bei der Auslandsreise.

 

Die Große Seidenstraße ist eine wichtige Handelsmarke für die im Gebiet von Zentralasien.

 

Früher hieß sie nicht Große und wahrscheinlich Seiden auch nicht, aber die modernen Romantiker nach deutschem Geographen Richthofen, haben es in die Wörterbücher vieler Sprachen in 1877 integriert und wir sagen jetzt auch die Große Seidenstraße.

 

Die Historiker schreiben: Die Große Seidenstraße war ein System der Karawanwege, der im zweiten Jahrhundert unserer Ära gebildet wurde und hat bis zum 15. Jahrhundert existiert. In der Wirklichkeit, die Menschen, die diesen Weg benutzt hatten, wussten kaum, dass es die Große Seidenstraße ist und sie funktionierte wesentlich später als 15. Jahrhundert.

 

Es gibt die Filmausschnitte, die 1928 während der sowjetisch-deutschen Pamir-Expedition genommen wurden, mit den Titeln:« Manchmal trafen sich auf dem Weg die reichen Chinesen mit den Waren ». Offenbar funktionierte  die Große Seidenstraße sogar im zwanzigsten Jahrhundert.

 

Besonders erfolgreich benutzt die Handelsmarke Usbekistan und China. Den eigenartigen großen Fortschritt hat Usbekistan erreicht, wo noch zur sowjetischen Zeit die Mehrheit der historischen Denkmäler in Taschkent, Samarkand, Buchara, Chiwa wiederhergestellt  wurden. Die Zahl der Touristen senkt von den fünfzigsten Jahren des vorigen Jahrhunderts nicht. In China es sind die Große Mauer im Bezirk Lanzhou, die historischen Denkmäler in den Städten Turfan, Chotan, Aksu, Kaschgar  wurden auch wiederhergestellt.

 

In der Kirgisischen Republik, durch die fast alle Zweige der Seidenstraße gingen, sind nur einige historische Denkmäler erhalten geblieben, weil die Mehrheit der Bauten aus dem Ton entstand. Es sind restaurierter  Karawansarai Tasch Rabat und an der Stelle der altertümlichen Stadt Balasagun gebildeter Museumskomplex der Burana Turm.

 

Die Große Seidenstraße in Kirgisistan ging aus Aksu und fing mit dem Pass Bedel im Rückgrat Kokschaal an, weiter führte er ins Tal des Sees Issyk-Kul, wo auf dem Ausgang aus der Schlucht Barskoon die Reste des Zollamtes erhalten geblieben sind.

 

Aus dem Issyk-Kul Tal ging der Weg ins Tschu Tal in die Stadt Balasagun entlang den Bergen in kasachischen Taras und weiter in die Städte Sogdianas. Anderer Zweig startete aus Kaschgar. Die Karawanen gingen durch den Pass Irkeschtam ins Alaj Tal, durch den Pass Karamyk weiter in Sogdiana. Oder durch den Pass Torugart, in Tasch Rabat, Koschoj Korgon weiter in Naryn, Kasarman, Osch.

 

Man muss aber auch über die Interessen Russlands in dieser Region wissen.

Die ersten Versuche, die Handels- und kulturellen Beziehungen zu schaffen, waren während der Herrschaft Peters des Ersten. In 18 Jahrhundert sagten über den Jemand, der ins Gedränge kam: “Ist wie Bekowitsch verschwunden.“

 

Alexander Bekowitsch Tscherkasski, der in Europa die  Bildung bekam, ist zu Zaren Peter mit dem Projekt des Studiums der Wege ins Chiwinski Khanat und Indien gekommen. Peter hat es unterstützt.

 

Ganzes 1715 Jahr wurde für die Untersuchung der kaspischen Küste verbraucht.

Anfang 1716 hat Bekowitsch die Wanderung gestartet. Es waren drei Tausend Menschen der Infanterie und der Kosaken, zu ihm gehörten auch 600 schwedische Dragoner, der Trupp der Adligen-Freiwilligen und die Batterie der Artillerie. Mit Bekowitsch waren auch seine Brüder Sijutsch und Ak-Mursa, Fürsten Samonow und der Türke  Chodscha Nefes.

In der Steppe hat sich der Bote einen der Steppenherrscher, kalmückischen Khanes Ajuki, Bakscha mit der Suite angeschlossen.

 

Bezüglich Chiwas Khans Bekowitsch war die Aufgabe gestattet, es auf die russische Staatsangehörigkeit bei der Erhaltung der ganzen Macht in Chiwa abzunehmen. Aber die Wanderung ist kläglich zu Ende gegangen. Wegen der Tücke und dem Verrat Bekowitsch hat die volle Niederlage untergelegen. Bekowitsch und  Samonow wurden grausam hingerichtet: von ihnen wurde die Haut lebendig abgezogen, mit Stroh angefüllt und diese Vogelscheuchen wurden beim Tor von Chiwa ausgestellt.

 

In 1870 hat Russland wegen der dungan-ujgurischen  Aufständen  in China und der komplizierten Militär-politischen Situation in Östlichem Turkestan den Teil des Territoriums Sinzszhan im Oberlauf des Flusses Ili mit der Stadt Kuldscha in die Staatsangehörigkeit übernommen.

 

Der nächste Versuch war nach der Eroberung der Chiwas und Kokands Khanate schon am Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts. Es war die Expedition des russischen Offiziers, später  des Präsidenten Finnlands Gustav Mannerheim. Die Expedition war in 1906-1908 Jahren.

 

In diesen Jahren wurden auf die Karte mehr 3000 km des Weges aufgetragen, die Pläne zwanzig chinesischer Standortstädte aufgestellt, die Stadt Lanzhou untersucht, die als der russische Militärstützpunkt zu verwenden geplant wurde. Während dieser Periode hat Mannerheim persönlich etwa14 Tausend Kilometer geritten.

 

Es war die riesige Aufklärungsarbeit durchgeführt, die solche Schlussfolgerung ziehen lässt, dass Russland plante, das Territorium westlichen Chinas bis zu Lanzhou einzunehmen, wo die Große Mauer geht. Der erste Weltkrieg und die nachfolgende Revolution haben der Verwirklichung dieser Pläne gestört. Gustav Mannerheim, der dreißig Jahre  in der russischen Armee diente,  in 1918 ist außer Dienst und fährt nach Finnland.

 

So konnte das Russische Reich auf sich keinen Zweig der Seidenstraße  umkehren.